W 51

Chandra Peers into a Nurturing Cloud

Röntgenteleskop Chandra hat diese Sternengeburtsstätte in 17.000 Lichtjahren Entfernung von der Erde aufgespürt. Die riesige Wolke besteht zu großen Teilen aus Wasserstoff und Helium, welches ionisiert leuchtet.

(foto  – NASA/CXC/PSU/L. Townsley/JPL-Caltech)

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Orion, monochrome

Orion Nebula in Monochrome

Auch diese Aufnahme des Orion Nebels hat ihren eigenen Reiz.

(foto – Stephen Rahn)

Starburst Galaxie IC 10

A Starburst with the Prospect of Gravitational Waves

Foto der 2,2 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernten Wolke aus Gas, Staub und explodierenden Sonnen. Aufnahme mit dem Röntgenteleskop Chandra (Credits –  X-ray: NASA/CXC/UMass Lowell/S. Laycock et al.; Optical: Bill Snyder Astrophotography)

Schleiernebel

Western Veil

Überreste einer Supernova etwa 1450 Lichtjahre von der Erde entfernt. Die ganze Struktur leuchtet im Röntgenbereich und besteht hauptsächlich aus ionisiertem Sauerstoff, Wasserstoff und Schwefel (foto – Tudor Chibacu).

Tod eines Sterns

Hier sieht man, was passiert, wenn ein massearmer Stern, wie unsere Sonne, seine Energie verbraucht hat, anschließend zum roten Riesen aufbläht und danach in einen stellaren Nebel zerfällt, wie es hier bei OH 231.8+04.2 geschieht. Das Gas dehnt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von bis zu einer Million Kilometern pro Sekunde aus.

(foto – ESA/Hubble/NASA)