Stanley Clarke

Funk-Jazz Nummer aus den 70ties mit unter anderen Steve Gadd an den Drums, George Duke an den Keyboards und John Faddis bei den Bläsern.

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Herbie Hancock

FEATURING „THE HEADHUNTERS“ with BENNY MAUPIN

Mitte der 70er war Hancocks funkigste Zeit. Danach trennte er sich von den „Headhunters“ und ging eigene Wege. Wie wir wissen, später mit „I ROBOT“ sogar in technoide Gefilde – bevor der Meister in den 80ern wieder zum Jazz zurückkehrte.

Prince Rogers Nelson

„Diamonds and Pearls“ – eins der besseren Alben aus den 90ties!

Ein ganz Großer ist zu früh gegangen – in den 80ern stilbildend und ganz sicher Avantgarde, zerrieb sich Prince später in den oft absurden  Kämpfen mit seinen Plattenfirmen. Endlich frei, war aber sein Stil nicht mehr wirklich „state of the art“. Es kamen noch einige passable Alben zusammen, aber nicht mehr der Wurf, wie Mitte der 80er. Dubios war auch Prince eintreten für die Zeugen Jehovas. In den späten Jahren wurde der Mann zusehends wunderlich – trotzdem ist es sehr schade um ihn.

Einer der ersten großen Hits– da bin ich auf ihn aufmerksam geworden.

Das Album „Parade“ war das Beste – da war Prince auf dem Gipfel. Dieser Song war auf jeder Party Pflicht, die ganze Platte spitze! Das Doppelalbum „Sign o´the times“ war ebenfalls gut und enthielt weitere sehr interessante Titel, bevor dann schon die Querelen um seinen Namen losgingen.

Wahrscheinlich sind diese Videos in ein paar Stunden wieder gelöscht. Es wurde immer sehr darauf geachtet, dass keine Stücke von ihm im Netz kursieren. Das Management von Prince war da sehr gründlich! Schauen wir mal, vielleicht sind sie ja im Angesicht des Todes etwas gnädiger? „Niemand verklagt Fans“, sagte Prince einmal im  Interview. „Musik miteinander zu teilen ist cool, doch das Problem sind die Leute, die mit meinen Bootlegs Geld machen wollen“. Hätte ich die freie Wahl, so wäre meine Präsentation hier anders ausgefallen – aber man muss froh sein, wenn man bei Youtube überhaupt etwas findet…

Hervorzuheben wäre noch, dass Prince ein sehr guter Produzent war, der in seinem Paisley Park Studio in Minneapolis so manche andere Musikerkarriere beförderte. Er war zudem ein Multi-Instrumentalist erster Güte. Prince spielte nicht nur excellent Gitarre,  sondern beherrschte auch Keyboards oder bediente das Schlagzeug. Zudem setzte er als einer der Ersten flächendeckend in mehreren Alben moderne Drum-Computer ein. Bei Live Gigs wurden dann echte Schlagzeuger engagiert. Neben seinem Gesang und Gitarrespiel bestückte er bei den Studioalben viele Spuren selbst und brauchte so andere Musiker, bis auf Ausnahmen, nur für die Live-Touren. Zeitweise tourte Prince aber gar nicht mehr und steuerte seinen gesamten Vertrieb ohne ein Major Label über das Internet.

Zum guten Schluss eine neuere Nummer, die mir sehr gut gefallenhat, weil sie eher oldschool daher kommt mit Bläsern und Funkynessund trotzdem gewürzt mit etwas modernem Witz – das konnte Princeund dafür werden wir ihn stets schätzen und lieben…und noch etwas:er hat immer schon Frauen beschäftigt, auch in den 80ern: es gabDrummerinnen, Gittaristinnen und Bassistinnen in seinen Bands.Auch dafür habe ich Prince geschätzt!

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Erste Gehversuche des jungen Prince mit 19 – nicht schlecht für sein Alter !

Freddie King

Die Scheibe „Burglar“ war ein Meilenstein und ich
denke, King hätte dort weiter gemacht, wenn er nicht
so früh gestorben wäre. Der Blues ist noch die Basis,
aber der Funk hat Einzug gehalten mit scharfen
Bläsern und knackigen Basslinien – immer noch gut!

Old School Funk

Klassiker aus meiner Jugend – immer noch schön. 😉
Hab mich bei Youtube auf die Schatzsuche begeben.

PLEASURE –  der Geheimtipp!  

CAMEO –  crazy stile – sehr dynamisch!

TOM BROWN – Video albern – Musik top!  

T-CONNECTION –  man beachte das zeittypische Outfit der Herren… 😉  

Zu solcher Musik haben wir Ende 70er – Anfang 80er abgetanzt.

Die meisten Bands sind heute leider schon vergessen…
Oder sie fristen vielleicht noch ein Nischendasein. 😉