Eisbärchen im Tierpark

Bild 125236_01

In Berlin gibt es nach 10 Jahren wieder einen jungen Eisbären. Diesmal allerdings draußen in Friedrichsfelde im Tierpark und nicht im Zoo in der Innenstadt. Eltern sind die beide aus Russland stammenden Wolodja und Mutter Tonja, die sich sehr gut um den kleinen Bub gekümmert hat. Ab März wird das Bärchen auf der Außenanlage zu sehen sein. Es freut mich für den Tierpark, der nicht übermäßig viele Besucher hatte in den letzten Jahren – dieses Event wird für 2017 sicher einen Schub geben! Der Tierpark ist nicht nur ein Zoo, sondern ein wunderbarer Landschaftspark und es lohnt sich, ihn zu entdecken, gerade an heißen Sommertagen, wenn die alten Bäume dort Schatten und Kühle bieten!  (foto oben – Friedrich Gross)

Das noch namenlose Kind hat bereits, vorerst noch spielerisch, Interesse an Fleisch, während Mutter Tonja das Gehege aufräumt….  😉

Advertisements

Obamas letzte gute Tat

Mit der Begnadigung von Chelsea Manning, die in der Haft schon zweimal versucht hatte, sich das Leben zu nehmen, machte Barack Obama einen letzten, honorigen Schachzug, bevor morgen der böse Clown die Bühne betritt. Statt noch 30 Jahre im Knast zu schmoren, kommt die Whistle-Blowerin nun im Mai frei. Es hätte Obama allerdings gut angestanden, wenn er auch im Fall Edward Snowden Weisheit und Großmut hätte walten lassen. Denn Snowden hat den USA und ihren Verbündeten im Grunde einen großen Dienst erwiesen. Dass dies auch mit Peinlichkeiten für die Amerikaner verbunden war, ließ sich nun mal nicht vermeiden.

Snowden wäre von Honkong aus auch garantiert nicht zu den Russen geflüchtet, wenn man ihm damals einen fairen Ausweg offeriert hätte. Die Rolle Berlins in dieser Affäre ist ebenfalls keine Gute. Wir hätten Snowden aufnehmen können, sogar müssen – denn er sollte eigentlich vor dem Untersuchungs-Ausschuß zum Daten-Skandal mit den USA aussagen. Dies war aber wohl beiden Seiten, Washington und Berlin, eher unangenehm, wäre doch herausgekommen, was wir eh schon wissen: nämlich, dass der deutsche Verfassungschutz der NSA freiwillig Daten der eigenen Bürger überantwortet – die sind also auf „böse“ Spionage gar nicht angewiesen!

Mein Fazit von Obamas Präsidentschaft bleibt zwiespältig. Besonders übel nehme ich ihm die Ausweitung von Bushs schmutzigen Drohnen-Krieg, dies teilweise auch noch mit Operatern von deutschem Boden aus. Des weiteren ist ihm nicht gelungen, das schändliche Lager auf Kuba zu schließen. Dort schmoren immer noch Unschuldige seit jetzt über 15 Jahren gegen jedes Völkerrecht und auch entgegen Paragraphen der amerikanischen Verfassung, wie sogar von amerikanischen Richtern festgestellt!  Auch in der Ausspäh-Affäre gegenüber Deutschland und Frankreich machte Obama keine gute Figur (aber Schwamm drüber, spioniert wird immer, das wissen wir alle, macht ja der deutsche Geheimdienst auch…).

Trotzdem werden wir Barack Obama und seiner wunderbaren Gattin Michelle noch bittere Tränen hinterher weinen, denn der Stil im Weißen Haus war doch so anders, als unter Bush Junior oder jetzt sicher wieder unter einem Trampel Trump. Obama wat ein intellektueller Präsident, wie ihn die Vereinigten Staaten seit dem Krieg nicht hatten und sicher auch für lange Zeit nicht mehr haben werden. Selbst Kennedy sieht in der Rückschau neben ihm blass aus. Michelle war ihm als First Lady absolut ebenbürtig! Ich kann mich an keine First Lady erinnern, die so präsent war im täglichen Diskurs – und dies ging weit über rein repräsentative Dinge hinaus. Morgen wird ein bitterer Tag für die USA und die Welt. Ich hoffe, auch Trumps Wähler werden noch merken, dass sie einem üblen Blender aufgesessen sind…

„Wir werden hart verhandeln“

DIE BEZIEHUNG DEUTSCHLAND / USA NEU DENKEN…

Die Worte des designierten amerikanischen Präsidenten bezüglich seiner Vorstellungen zu Europa und der Nato, möchte ich gerne unseren Verantwortlichen in Berlin und Brüssel hinter die Ohren schreiben!  Bitte verhandelt HART mit diesem Gernegroß! Denn es geht hier nicht um Almosen, die wir von den Amerikanern zu erbetteln haben, sondern um ein Pfund, mit dem WIR wuchern sollten – nämlich dem ureigenen Interesse der USA an ihren Stützpunkten in Europa, die für sie unverzichtbar geworden sind. Einzig die Amerikaner sitzen noch in Deutschland von den vier ursprünglichen Besatzungsmächten.

Die Franzosen gingen zuerst, dann folgten  nach der Wende die Russen und schließlich auch die Briten. Warum sind die Amerikaner immer noch hier? Weil sie uns brauchen, weil Europa und insbesondere Deutschland ein hervorragender „Trittstein“ nach Nahost und Asien ist. Weil sie hier das größte Militärkrankenhaus außerhalb der USA unterhalten (Rammstein), weil man von hier aus super die Logistik für die diversen Kriege koordinieren kann. Weil man hier immer noch Atombomben lagert (in der Eifel), obwohl längst etwas anderes vereinbart war. Weil der Bundesnachrichtendienst der NSA via Bad Aibling immer noch wertvolle Informationen aus dem deutschen Internetknoten in Frankfurt auf dem Silbertablett liefert usw. und sofort.

Also, WIR können fordern, wir könnten hart verhandeln, und wenn Trump nicht spurt, dann Tschüssikowski – man müsste sich halt in Berlin nur mal trauen und nicht immer das devote Äffchen von Washingtons Gnaden spielen. Drehen wir doch den Spieß einfach mal um! Wenn Trump zuviel Scheiß baut, dann schließen wir das Headquarter in Heidelberg, den Flugplatz und das Krankenhaus in Rammstein, die Basis in Wiesbaden, den Horchposten in Bad Aibling und auch den großen Übungsplatz in Franken. Und zu allererst das Lager für Atommunition in der Eifel, damit wir endlich atomwaffenfreie Zone werden. so wie es schon vor über 20 Jahren beschlossen wurde!

Was haltet ihr davon? Man muss nur mal anders auftreten! Und gegenüber dieser unberechenbaren neuen Regierung in Washington wird es geradezu überlebens wichtig sein, dies zu tun, denn sonst ziehen die uns gnadenlos über den Tisch. Dagegen wird das, was Bush Junior zwischen 2000 und 2008  fabriziert hat, wie Kinderkram aussehen. Seid also wachsam in Berlin und Brüssel und lasst euch nicht einlullen!  Trump ist ein Gauner und in seinem Schlepptau kommen noch ganz andere Gestalten ins Spiel, vor denen man sich wirklich fürchten sollte…

Wahlkampfgetöse

 

DER INNENMINISTER FORDERT „EINEN STÄRKEREN STAAT“…  

 

ICH FORDERE EINEN KOMPETENTEN INNENMINISTER, DER MEHR ALS NUR WORTHÜLSEN VON SICH GIBT – DIE UNFÄHIGKEIT UND TUMBE ARROGANZ DIESES MANNES IST JA NICHT MEHR ZU ÜBERBIETEN…

 

Berlin

Ehrlich gesagt wundert mich, dass nicht früher sowas passiert ist. Ich hatte schon letztes Jahr nach den Attacken in Paris das Schlimmste für die Weihnachtszeit befürchtet. Nun also ein Jahr später und ausgerechnet der Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche, wo noch vor zwei Wochen Freunde feierten und gleich ums Eck mein Cousin wohnt. Habe natürlich schon alle Leute durchtelefoniert, die ich in Berlin kenne, bzw.haben sie sich bei mir gemeldet und es geht allen so weit gut. Aber man ist natürlich geschockt. Es hätte genauso gut in Frankfurt auf der Zeil oder in Köln in der Innenstadt sein können, oder eben in jeder anderen Stadt.

Du kannst nichts gegen solche Anschläge machen, man ist hilflos. Wie willst Du das verhindern? Es bleibt Sprachlosigkeit und Wut…habe den Fernseher ausgemacht nach kurzer Zeit. Ich kann die Kakophonie aus Beschwichtigungen und teils geheuchelter Betroffenheit in den Medien nicht ertragen. Der beste Satz war: „wir haben alles unter Kontrolle“ – gar nichts habt ihr unter Kontrolle, überhaupt nichts, es wird noch schlimmer kommen, ihr werdet sehen. Es müssen nicht 10 Reporter an der Bande stehen und 25 „Spezialisten“, die auch nicht mehr wissen als wir, die halbgare Hintergrundiformationen kommentieren und danach „bewerten“. Ich klinke mich aus der medialen Dauerschleife aus…

Israel driftet weiter Richtung Totalitarismus

Mosche Jaalon hat hingeworfen. Der scheidende Verteidigungsminister Israels richtet in seiner Abschieds-Pressekonferenz schwere Vorwürfe an Regierungschef Netanjahu und den designierten neuen Minister Avigdor Liebermann: „Extremisten haben die Kontrolle über das Land und den Likud an sich gerissen. Die moralischen Werte sind bedroht, der Rassismus ist weiter auf dem Vormarsch!“

Das Entsetzen darüber, wie der jüdische Staat von Premier Benjamin Netanjahu und dessen ultrarechten Koalitionären auf allen Ebenen, von der Justiz bis zur Armee, umgebaut wird, ist groß bei Jaalon, der selbst nicht als Kind von Traurigkeit galt. Eher  rechtskonservativ war der Ex-General – aber was zur Zeit geschieht, scheint sogar ihm zu heftig. Da wird jetzt der Erzkonservative, aus der Sowjetunion eingewanderte Ex-Türsteher Avigdor Liebermann, der illegal im Westjordanland siedelt und zu den größten Fürsprechern der durchgeknallten Ultraorthodoxen zählt, als neuer Verteidigungsminister gehandelt.

Dies dürfte für Israel auch in der Außenwirkung bei den Verbündeten der Worst Case werden. Hier sollten in Berlin und Washington alle Alarmglocken schrillen, denn wollen wir so eine Regierung weiter finanziell und mit Waffenlieferungen unterstützen? Ein Regime, welches immer rücksichtsloser auf dem Rücken des Palästinensischen Volkes sehr grausam seine egoistischen Interessen austrägt. Landnahme mit immer weiterer Fragmentierung, Krieg, Unterdrückung, Freiheitsberaubung, Mord und Folter gehören da zum Programm. Man muss sich nicht wundern, dass auf der anderen Seite eine Hamas immer noch Zulauf hat, bei der Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit der jungen Menschen im Gaza-Streifen.

Israel steuert zur Zeit in eine sehr gefährliche Richtung. Mir ist absolut nicht wohl dabei, dass der neue Mann auch den Zugriff auf 250 Atombomben haben wird. In der israelischen Armee könnte diese Entscheidung ebenfalls Schockwellen auslösen, denn Liebermann hat nie gedient und das ist eigentlich ein absolutes No-Go unter den Generälen. Werden sie sich von diesem irregeleiteten Emporkömmling etwas sagen lassen? Es wird sehr spannend, um nicht zu sagen gruselig, was in den nächsten Wochen in Jerusalem geschieht…

UPDATE 25.5.16  – nun ist es also spruchreif:  Liebermann IST neuer Verteidigunsminister Israels und wagte bei der Pressekonferenz sogar, das Wort „Peace“ in den Mund zu nehmen. Er presste das Wort gequält durch die Lippen, dieser Heuchler. Wohnt selbst in einer illegalen Siedlungen, möchte den Gaza-Streifen wieder besetzen und fordert Todesstrafe für alle Attentäter.  Netanjahu wandelt ab jetzt auf einem sehr schmalen Abgrund mit diesem Verbündeten. Diesen „Freund“ möchte man wirklich nicht als Feind haben. USA und Europa – schaut genau hin, wie es weitergeht! Machterhalt scheint Netanjahus einziger Antrieb zu sein, dafür ging er immer schon über Leichen…

 

Dieser Mann lügt

Vor einer Woche versuchte er Österreichs jungen Außenminister Sebastian Kurz vor seinen Karren zu spannen – Wien machte notgedrungen gute Miene zum bösen Spiel (foto – Österreichisches Außenministerium).

Arbeitsbesuch Israel

Aber weder wollte Präsident Obama letztes Jahr den israelischen Premier empfangen, noch war unsere Kanzlerin bereit und Willens zum 50.Jubiläum der Deutsch-Israelischen Beziehungen einen Besuch in Jerusalem ins Auge zu fassen. Gegenbesuche in Berlin werden gerade noch so ertragen, als unvermeidbares Übel. Dies liegt nicht an einer generellen Infragestellung der Freundschaft zwischen beiden Ländern, sondern an einem Mann, der inzwischen weltweit als unsicherer Kantonist gilt, weil er beständig falsche Versprechungen macht und so an der Macht klebt, dass er nicht mal davor zurückschreckt, mit der übelsten Rechtspartei zu koalieren.

Alle Welt hofft, das Benjamin Netanjahu sich bald vom Acker macht, aber der Mann denkt gar nicht daran. Stattdessen traktiert er seine Bürger mit den immer gleichen Schreckens- und Furchtgemälden vom bösen Araber, deckt seine durchgeknallten ulraorthodoxen Siedler im Westjordanland, die immer neues arabisches Land abknappsen und die Mauer weiter und weiter bauen, und schreckt auch nicht davor zurück, den Bewohnern des Gaza-Gefängnis-Streifens mal eben Napalm, Splittermunition und Sprengbomben auf die Köpfe zu werfen. Da fehlt jede Verhältnismäßigkeit der Mittel – im Gegenteil hat der Regierungschef die Hamas mit seiner Starrköpfigkeit eher noch gestärkt und die gemäßigte Fatah in Ramallah geschwächt. Alle denken es, nur keiner spricht es aus: der Mann muss weg!

Wenn Netanjahu noch lange so weiter macht, wird eine Zwei-Staaten-Lösung sowieso nicht mehr möglich sein, mangels Land für einen palästinensischen Staat. Was wäre die Alternative – eine Einstaatenlösung? Und wie sollte die aussehen? Etwa mit Bürgern erster und zweiter Klasse. Den Dienenden und den Verdienenden. Der Weltgemeinschaft und auch dem Israelischen Volk wäre dringend zu wünschen, dass schnellstens für eine neue Regierung gesorgt wird; wie auch immer. Die Aktuelle hat so gründlich abgewirtschaftet, dass es nicht mehr auf die berühmte Kuhhaut geht. Das Land Israel hat etwas besseres verdient, als sich von einer Klicke Generäle und Ultrarechter regieren zu lassen, die auch noch den letzten Kredit in der Welt verspielen. Es ist ja kein Zufall, dass die Jugend in Massen das Land verlässt, denn viele sehen einfach keine vernünftige Zukunft mehr in Israel und Palästina…

 

Stoppt TTIP jetzt ! ! !

Was wir immer befürchtet hatten, ist wahr! Aus Papieren, die Greenpeace in Kooperation mit dem SWR und dem NDR heute veröffentlichen wird, geht klar hervor, dass die USA die Europäische Union massiv unter Druck setzt, um insbesondere vermehrt ihre überrschüssigen Agrarprodukte in unseren Wirtschaftsraum zu drücken. Brauchen wir Schweinefleisch aus USA, brauchen wir hier genveränderte Produkte und Pflanzen  – NEIN ? ! Wollen wir den amerikanischen Konzernen und Behörden noch mehr Macht in Europa geben – NEIN ? !

Also aufwachen und der Bagage um kleines, dickes Gabriel und den Laffen in Brüssel endlich empfindlich auf die Füsse treten !!!  Als Hebel in der Erpressung um die europäischen Vergünstigungen für die USA, wird offensichtlich der Handel mit Autos bzw. Autoteilen benutzt, wo mit massiver Erhöhung von Importsteuern gedroht wird. Ein perfides Spiel, denn die Amerikaner wissen genau, dass die Autoindustrie unsere „Achillesferse“ ist. Verfolgt heute sehr genau die Nachrichten und die Veröffentlichung der 13 Kapitel aus TTIP – es wird wohl mittags eine Pressekonferenz geben.

Tretet euren jeweiligen Abgeordneten auf die Füsse, dies kann telefonisch, per Mail oder per Post erfolgen. Oder schreibt direkt an kleines, dickes Gabriel in Berlin, Wirtschaftsministerium. Es ist wichtig, dass diese Leute merken, dass wir bescheid wissen und uns diese Abzocke nicht gefallen lassen werden. Es geht um UNSERE Gesetze und UNSERE Freiheit – sonst sind wir hier bald nur noch eine bessere Kolonie der Vereinigten Staaten….es ist eh schon schlimm genug!

Obama und warum…

…ich so bitter enttäuscht bin vom Präsidenten.

Von Reagan oder Bush Junior konnte man nicht enttäuscht sein, da wusste man von Anfang an, was man zu erwarten hatte. Bush Senior stand immerhin der Wiedervereinigung positiv gegenüber, ganz im Gegensatz zu Franzosen und Engländern. Bill Clinton, der „Womanizer“ – Schwamm drüber. Keine tolle Präsidentschaft, aber auch nichts wirklich Schlimmes, wenn man mal von der klitzekleinen Tatsache der Bombardierung Serbiens absieht – aber da haben wir Deutschen ja fleißig mitgemacht, Joschkas Ohr kann noch ein Liedchen davon singen.

Warum aber haben einige Obama als den kommenden Heilsbringer gesehen, waren so begeistert, dass sie ihm gleich vorab den Friedens-Nobelpreis verliehen – so eine Pleite!  Der Lack ist längst ab und wir wissen, dass der schwarze Messias keines seiner Versprechen wirklich einhalten konnte. Die Gesundheitsreform hat er in einer Light-Variante gerade noch so durchgedrückt, aber schon bei der avisierten Schließung Guantanamos musste Obama passen.

Selten hat ein Präsident so viel versprochen und so wenig eingehalten. Die unmotivierten und willkürlichen Drohnenangriffe auf diverse Länder wurden unter Obama massiv ausgeweitet, die Verbündeten noch ungenierter ausspioniert, als ohnehin schon immer und in Libyen oder Syrien hat die Obama Administration völlig versagt. Bleibt noch mein Lieblingsthema Israel: fand erstmal gar nicht statt – Nichtstun kann auch eine Sünde sein – in der 2.Amtszeit trat Obama dann Netanjahu und seiner Generalsklicke ganz sanft auf die Füsse. Immerhin ein Fortschritt gegenüber allen Präsidenten vorher, aber doch noch viel zu wenig.

Fazit: eine schwache Präsidentschaft mit vielen Misserfolgen! Wenn Obama heute in der Pressekonferenz in Berlin davon schwadronierte, er habe geholfen, die Welt sicherer zu machen, so kann ich darüber nur laut lachen. Eigentlich sollte man lieber weinen über die vielen verpassten Chancen dieser Amtszeit. Natürlich hatte der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten ein ganzes Bündel an Hypotheken von seinem durchgeknallten, evangelikalen Vorgänger geerbt. Aber das erklärt noch nicht dieses völlige Versagen auf so vielen Feldern. Nein Mr.Präsident, sorry, aber bei mir sind sie durchgefallen – das gibt nicht mal
ausreichend, sondern ein klares mangelhaft!