Die Geißel Glyphosat

Kalifornien hat jetzt höchst offiziell Glyphosat auf die Liste der kanzerogenen Substanzen gestellt, während die EU gerade erst den Gebrauch des umstrittenen Planzenvernichtungsmittels, gegen erbitterten Widerstand der Umweltverbände und vieler prominenter Wissenschaftler, für weitere acht Jahre genehmigt hat. Man könnte die Krätze kriegen. Kalifornien ist immerhin die siebtgrößte Wirtschaftsmacht der Welt – dies ist ein schwerer Schlag für Monsanto und damit auch für den Bayer Konzern, der unlängst die Amerikaner, in der Hoffnung auf das große Geschäft, für exorbitante Milliardenbeträge geschluckt hat. Glyphosat ist nicht nur krebserregend, sondern auch äußerst schädlich für Insekten und Vögel. Lest dazu meine Artikel. Wendet euch an eure Abgeordneten oder direkt an die Behörden in Berlin oder Brüssel mit Protestbriefen!

https://wortundstern.wordpress.com/2016/05/25/die-ganz-grosse-verarsche/  zum großen Deal Monsanto – Bayer im letzten Jahr…

https://wortundstern.wordpress.com/2016/04/18/alarmierender-rueckgang-bei-saemtlichen-insektenarten/ zum Insektensterben

https://wortundstern.wordpress.com/2016/07/04/unsere-kleinen-freunde/

Wie funktioniert Welthandel

HERR TRUMP BRAUCHT NACHHILFE IN ÖKONOMIE

Das böse Deutschland hat einen großen Handelsüberschuß erwirtschaftet und noch schlimmer treiben es die Chinesen, besonders gegenüber den USA. Da sieht Onkel Trump rot und meint, dies müssten wir nun schnell gerade rücken – aber so funktioniert Wirtschaft nicht! Unsere Regierung kann nichts dafür, dass doppelt so viele Exporte nach USA gehen, als umgekehrt – das regelt der Markt und die Nachfrage der Unternehmen untereinander. Gegenüber den Chinesen steht Amerika noch wesentlich schlechter da, 1:4 beträgt das Defizit – Walmart z.B. verkauft bis zu 70% seiner Ware aus chinesischen Einkäufen. In den USA werden nämlich viele dieser Produkte gar nicht mehr hergestellt, da liegt der Hase im Pfeffer!

Trump ist hier nicht in seiner Reality-Show, wo er heuern und feuern konnte, sondern im wirklichen Leben angekommen. Ich hoffe, seine Berater sagen ihm das auch bald mal, sonst sehe ich schwarz für die nächsten Jahre. Von Wirtschaft hat der große Zampano auf jeden Fall keine Ahnung, wenn man auf die nun vorgelegte katastrophale Fehl-Berechnung des neuen amerikanischen Haushalts blickt. Also erstmal im eigenen Haus kehren, bevor man Freunde und Verbündete düpiert! Der Wahlkampf ist vorbei, jetzt zählen Taten und nicht mehr bloßes Geschwafel. Davon abgesehen droht demnächst sowieso ein Amtsenthebungs-Verfahren, denn die ganze Russland-Geschichte im Wahlkampf (Thema Flynn), sowie die Comey-Affäre sind ja noch lange nicht ausgestanden – davon versucht Trump wahrscheinlich in Europa abzulenken…

Trump sollte die Zölle in den USA lieber nicht erhöhen . . .

 

AMERIKAS WICHTIGSTE HANDELSPARTNER:

1. CHINA   –  Export 104, 1 –  Import 423,4  Milliarden Dollar

3. Mexico – Export 212, 0  – Import 270, 0  Milliarden Dollar

5. BRD – Export 45,0  – Import 104, 6  Milliarden  Dollar

(Zahlen für 2016)

 

Diese Tabelle zeigt eindrucksvoll das riesige Handelsbilanzdefizit, welches die USA mit China hat ! Es werden vier mal mehr chinesische Produkte in die USA eingeführt, als umgekehrt über den Pazifik nach China wandern. Was da ein Handelskrieg bedeuten würde, lässt sich unschwer erahnen. Mit Mexiko sehen die Zahlen nicht viel besser aus. Einzig mit Canada ist die Bilanz einigermaßen ausgeglichen.

Deutschland kommt erst nach Japan. Aber auch hier gilt: mehr als doppelt so viel Produkte aus deutscher Produktion finden ihren Weg über den Atlantik, als umgekehrt von USA nach Deutschland. Wer ist hier also von wem abhängig ? Mit China beträgt das Handelsvolumen sogar 16 % des gesamten Handels: das sind keine Peanuts, die man über Bord wirft.

Mein schönstes Beispiel ist immer die Walmart Kette in den USA, die sage und schreibe zwischen 60-70% ihrer Produkte aus China bezieht. Erhöhte Zölle würden dieses Geschäft nicht mehr rentabel machen und hunderte Märkte mit tausenden von Angestellten könnten schließen. Dies dürfte kaum in Trumps Absicht liegen, will er doch Arbeitsplätze schaffen und nicht schon Bestehende vernichten…

Schon diese Milchmädchenrechnung wirft kein gutes Licht auf Trumps ökonomische Kompetenz – er müsste die Zahlen eigentlich kennen !?

UPDATE:

Soeben hat Trump die Erhebung von 20% Strafzöllen auf alle aus Mexiko eingeführten Waren verkündet. Dies wohl aus Ärger über die Absage von Mexikos Präsident, der eine Zahlung seines Landes für den umstrittenen Mauerbau weiter kategorisch (völlig zu Recht) ablehnt und seinen Besuch in Washington absagte.

Mit dieser Zollerhöhung, die im übrigen noch auf ihre juristische Durchführbarkeit geprüft werden muss, wird Trump sich ins eigene Fleisch schneiden.  Mexiko ist drittgrößter Handelspartner nach China und Canada.  Das sind über 270 Milliarden Dollar an Einfuhren jährlich. :roll:  Mit der neuen Steuer macht er die Firmen und Händler in den USA, die solche Produkte benötigen oder mit ihnen handeln, kaputt. Das ist alles viel zu kurz gedacht – nicht wie in seiner bekannten Fernsehshow…

 

Das hässlichste Haus Frankfurts

European Central Bank Frankfurt LX100

Dieser ungelenke Klotz steht etwas vor der City im Frankfurter Osten. Eigentlich eine Schmuddelecke, die aber zur Zeit, dank der vielen europäischen Bankangestellten, kräftig gentrifiziert, „aufgewertet“ wird. Dazu gehört auch der Skaterpark im Vordergrund. Vorne Skater, hinten Banker. In diesem Monstrum wird gerade die europäische Inflation vorbereitet, indem man immer billigeres Geld unter die Leute schüttet. Aber auch Null Zinsen bedeuten trotzdem, dass das Geld irgendwann zurückgezahlt werden sollte… das ist der Haken bei der Sache. Immer auf Pump leben, wird nicht ewig gut gehen. Und warum werden manche Staaten drangsaliert, während man Anderen das Geld nur so hinterher wirft? Fragen über Fragen, die uns der joviale, italienische Hausherr des Klotzes leider nicht beantworten möchte (oder kann). Ganz in der Nähe befindet sich übrigens auch der Frankfurter Zoo mit unseren lieben affigen Freunden. Dort könnten die Banker, wenn sie wollen, ihre wohlverdiente Mittagspause verbringen und den Orangs, Gorillas, Schimpansen und Bonobos beim relaxen zuschauen – ihr Job ist doch sooo stressig…

(foto – Dino Dominic Manns)

Die ganz große Verarsche…

SCHLUCKT BAYER MONSANTO?  TTIP WÄRE DANN SEHR HILFREICH…

Ist es ein Zufall, dass Bayer gerade jetzt Monsanto übernehmen will, wo im Parlament, gegen jedes bessere Wissen, über die weitere Verwendung der Geisel  Glyphosat in unserer Landwirtschaft verhandelt und abgestimmt wird. Und kann es auch noch ein Zufall sein, dass gerade jetzt TTIP in Brüssel ausgekungelt wird, wo der größte in Gentechnik involvierte Konzern Amerikas, nämlich Monsanto, einer deutschen Unternehmens-Gruppe zugeschlagen werden soll?

Roundup Monsanto

Dann wird in den Medien wieder so getan, als wenn wir alle, die diesem Tun kritisch gegenüber stehen, Verhinderer einer „wirtschaftlichen Entwicklung“ seien, die aber 70% der Bevölkerung einfach nicht haben will! Wir wollen kein gentechnisch verändertes Essen!  Wir wollen kein Glyphosat im Honig, in der Milch oder im Bier! Wir wollen keine sterbenden Bienen und Vögel! Könnten das die großkopferten Herren in Leverkusen, Berlin, Brüssel und Washington bitte endlich zur Kenntnis nehmen ! ! !

Monsanto 003

Ganz davon abgesehen, dass diese weitere Konzentration in der Pharmaindustrie eigentlich vom Kartellamt verhindert werden müsste. Thema Marktmacht!  Und abgesehen davon, dass Bayer viel zu viel Geld hinlegen will für dieses Abenteuer einiger Manager und dabei unter Umständen die Stabilität des ganzen Konzern riskiert –  damit wieder tausende Menschen arbeitslos werden? Was soll das Theater also?

N-4

Innerhalb von nur zwei Tagen ist jetzt das Übernahmeangebot der Herren in Leverkusen von 55 auf 63 Milliarden erhöht worden – überbewertet, wie Analysten meinen, aber der US-Konzern ziert sich noch. Ein Irrsinn!

Monsanto hatte sich vom europäischen Markt längst verabschiedet, da hier (zum Glück) zu viel Widerstand in der Bevölkerung bestand. Und nun holen wir uns diese Brüder durch die Hintertür wieder rein und es wird noch als Fortschritt, als großer Coup verkauft? Ich fasse es nicht – wie dumm glauben die, dass wir sind?  Dann kommt die ganz große Giftschwemme und noch mehr Genfood, als wir ohnehin schon haben! Aber bitte weint nicht in zehn oder zwanzig Jahren, wenn die Menschen krank werden, wie es heute schon in den USA der Fall ist. Schon jetzt kann man bei mehr als 60% aller Bundesbürger Glyphosat im Urin nachweisen und es werden immer mehr…wollen wir diese Zukunft? Ich nicht!

(fotos – Mike Mozart – Occupy Reno Media Commitee – avrorra)

Griechenland wird tot gespart

Ich finde die Politik Brüssels und der Großen Länder, allen voran Deutschland, gegenüber den Griechen unmöglich. Wie viele Sparpakete sollen die armen Menschen da unten an der Ägäis noch schnüren und was bitteschön soll dabei Gutes raus kommen? Wie kann es sein, dass ein kleines Land seit Jahren so dermaßen unter Kuratel steht, während zum Beispiel das große Italien die schlimmste Handelsbilanzdefizit aller EU-Staaten und noch schlimmer, die höchste Verschuldung überhaupt aufweist. Wer bitte soll das jemals zurückzahlen? Selbst um Frankreich ist es nicht besonders gut bestellt, von Portugal und Irland will ich erst gar nicht reden. Aber in keines dieser Länder reisen im Monats-Rhythmus Kommissare oder eine Troika, um die Daumenschrauben noch fester anzuziehen und ständig neue aberwitzige Forderungen zu erheben.

Dann sollen uns die Griechen auch noch das Flüchtlingsproblem vom Hals halten. Wenn nicht alles reibungslos klappt, dann gibts wieder eins auf die Mütze. Wer sind wir denn hier im Norden? Wo unser Einwanderungs-Ministerium immer noch eine halbe Million Altanträge vor sich herschiebt – wollen wir da den Griechen gute Ratschläge geben? Das ist beschämend und irrational. Griechenland ist einfach der Buhmann für den Rest Europas, um billig von den eigenen wirtschaftlichen und politischen Defiziten abzulenken. Es ist widerlich und so durchschaubar!

Besonders hervor tut sich beim Griechen-Bashing unser Finanzminister Schäuble, eine mir zutiefst unsympathische Figur. Ein Mann, der einst selbst mit Geldkoffern durch Europa gondelte und krumme Geschäfte für seinen Chef, Kanzler Kohl, abwickelte. Auf welch hohem Ross sitzt dieser Kerl eigentlich? Geh endlich in Rente Schäuble, alt genug bist Du längst! Und lass die Griechen in Ruhe, dein Hass ist ja schon pathologisch.

Berlin und Brüssel empfehle ich, erst einmal gründlich vor der eigenen Tür zu kehren. Ich sehe die Gefahren für Europa an anderen Stellen. Zum Beispiel in den Bad Banks, die noch überall schlummern und der exorbitanten Verschuldung der drei Großen – Italien, Frankreich, Deutschland. Dazu kommt die Geldschwemme aus der Frankfurter Zentralbank. DAS wird uns das Genick brechen und nicht das kleine Griechenland!  Aber sowas will niemand hören und so hacken wir lieber weiter auf den Schwachen rum – dies ist schändlich und beschämend!       🙄

Stoppt TTIP jetzt ! ! !

Was wir immer befürchtet hatten, ist wahr! Aus Papieren, die Greenpeace in Kooperation mit dem SWR und dem NDR heute veröffentlichen wird, geht klar hervor, dass die USA die Europäische Union massiv unter Druck setzt, um insbesondere vermehrt ihre überrschüssigen Agrarprodukte in unseren Wirtschaftsraum zu drücken. Brauchen wir Schweinefleisch aus USA, brauchen wir hier genveränderte Produkte und Pflanzen  – NEIN ? ! Wollen wir den amerikanischen Konzernen und Behörden noch mehr Macht in Europa geben – NEIN ? !

Also aufwachen und der Bagage um kleines, dickes Gabriel und den Laffen in Brüssel endlich empfindlich auf die Füsse treten !!!  Als Hebel in der Erpressung um die europäischen Vergünstigungen für die USA, wird offensichtlich der Handel mit Autos bzw. Autoteilen benutzt, wo mit massiver Erhöhung von Importsteuern gedroht wird. Ein perfides Spiel, denn die Amerikaner wissen genau, dass die Autoindustrie unsere „Achillesferse“ ist. Verfolgt heute sehr genau die Nachrichten und die Veröffentlichung der 13 Kapitel aus TTIP – es wird wohl mittags eine Pressekonferenz geben.

Tretet euren jeweiligen Abgeordneten auf die Füsse, dies kann telefonisch, per Mail oder per Post erfolgen. Oder schreibt direkt an kleines, dickes Gabriel in Berlin, Wirtschaftsministerium. Es ist wichtig, dass diese Leute merken, dass wir bescheid wissen und uns diese Abzocke nicht gefallen lassen werden. Es geht um UNSERE Gesetze und UNSERE Freiheit – sonst sind wir hier bald nur noch eine bessere Kolonie der Vereinigten Staaten….es ist eh schon schlimm genug!

TTIP und kein Ende

Leute lasst euch nicht ins Bockshorn jagen, wenn euch auf der Messe in Hannover gestern Tante Merkel und Onkel Obama suggerieren wollten, ohne TTIP würde morgen der internationale Handel zusammenbrechen, falls dieses Abkommen nicht zu Stande kommen sollte. Dem ist mitnichten so! Vorteile werden von diesem Vertrag vor allem die USA haben. Sie werden versuchen unseren eh schon übervollen Markt, mit ihren Produkten zu fluten und zwar zu gesenkten Standards auf der europäischen Seite. Nehmen wir das Beispiel Schweinefleisch: schon jetzt haben wir eine Überproduktion in Deutschland, Niederlande und Dänemark. Nun stehen aber die amerikanischen Schweinezüchter bereits in den Startlöchern, um Ware im Wert von geschätzten drei bis vier Milliarden Euro zu uns rüber zu drücken. Was wird geschehen?  Der Fleischpreis wird noch weiter fallen, als ohnehin schon, die Bauern verdienen gar nichts mehr und noch mehr Ware wird nutzlos im Müll vergammeln.

Es wird die große Flut des GenSoja bzw. -Mais hereinschwappen, die Buchpreisbindung wird aufgeweicht,  Standards in allen möglichen Bereichen werden fallen und minderwertigen Produkten, deren Zusammensetzung wir nicht mehr annährend überprüfen können, Tür und Tor geöffnet. Für die Amerikaner ist Europa nur ein Spielwiese – in die Röhre werden am Ende europäische Verbraucher und Produzenten schauen!  Ähnliche Verträge im pazifischen und panamerikanischen Raum lassen schon nichts Gutes ahnen. Aus all diesen Ländern wird von Verwerfungen und Nachteilen für die Händler, Verbraucher und kleinen Produzenten berichtet. Lasst euch nicht übers Ohr hauen und einlullen! Wenn dieses Gesetzt einmal durch ist, dann wird der Damm gebrochen sein und es führt kein Weg mehr zurück. Dann werden die Amerikaner ganz schnell ihre brave Maske fallen lassen und sich vom Kuchen holen, was sie fressen können…

„Die letzten Tage Europas“

Ich bin zwar kein besonders großer Freund von Henryk Broder, aber in diesem Interview des Bayerischen Rundfunks bringt er die Problematik der EU, Brüssels, der Kommissare, des Parlaments und des aufgeblähten „Beamtenkopfs“ im allgemeinen, so gut auf den Punkt, dass ich dies Video meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Zum genießen: die Absurditäten des Apparats der 50.000!  Excellente Zusammenfassung!

In diesem Kontext möchte ich daran erinnern, dass eben dieser Beamtenapparat demnächst TTIP durchwinken soll. Ein Gesetz, dass so geheim ist, dass sogar Mitglieder unserer Regierung nach Brüssel fliegen müssen, wo sie die Papiere in einem geheimen Raum einsehen, aber weder Notizen, noch Kopien davon anfertigen und auch keinesfalls darüber reden dürfen. Was bitteschön kann das für ein Gesetz sein???

Moral… ?

Während der VW- Konzern gerade abkackt und den größten Verlust der Firmengeschichte einfährt, Entlassungen und knabbern an den Betriebsrenten mit eingeschlossen, ließ sich Chefaufseher Hans Dieter Pötsch noch schnell einen Garantiebonus von 20 Milliönchen für seine tolle Arbeit garantieren. Das nennt man vorausschauendes Handeln – in die Röhre schauen wie immer die Angestellten und Arbeiter, die kleinen Aktionäre und letzten Endes auch die Kunden, die irgendwann die gigantischen Rücklagen zurückzahlen, die man nun für die Klagen aus den USA bilden muss.

In Wolfsburg wird jetzt schon der Gürtel enger geschnallt, denn der Oberbürgermeister hat gerade eine generelle Haushaltssperre verhängt. Das Geld aus dem Koloss am Stadtrand sprudelt nämlich schon lange nicht mehr. Es kommen schwere Zeiten auf alle Leute zu, die irgendwie von VW abhängen, und das sind Viele! Denn es wird ja auch sämtliche Zulieferer, Caterer, Externe und Subunternehmer treffen. Na dann Mahlzeit.

Herr Pötsch kann das alles sehr gelassen sehen…was schert ihn Moral, wenn es um sein Portemonnai geht. Dieser Fall ist exemplarisch für die völlige Verrohung der Sitten in der deutschen und internationalen Unternehmenskultur. Man kann nur sagen „Pfui“ und „ohne Worte“, aber so läuft es heute eben – und nicht nur bei VW.