Atlas V

GOES-S Successful Liftoff

Start einer Atlas V Rakete vom Komplex 41 in Cape Canaveral, an Bord einen NOAA Geostationary Operational Environmental Satellite, auch GOES-S genannt. Diese Satelliten werden geostationär verankert und dienen hauptsächlich der Aufklärung großräumiger Wetterphänomene, aber auch von Waldbränden o.ä..

(foto –  United Launch Alliance)

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Land – Eis – Wolken

Labrador und Neufundland am 18.Februar vom Terra Satelliten aus fotografiert. Man sieht die Küstenlinie, das Meereis und vorgelagerte Wolkenformationen. Auch dieses Jahr gab es wieder ein Rekord-Minus beim Meereis, sowohl in Ausdehnung als auch Mächtigkeit: ein Negativ-Trend hält also an – der Klima-Wandel lässt grüßen… 🙄

(foto – NASA/LANCE/EOSDIS Rapid Response)

Gewitterfront

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Der Eiffel-Turm hat zwar Blitzableiter, aber bei einem Gewitter möchte ich trotzdem nicht unbedingt auf der obersten Plattform stehen.  😛

(foto – Andrew H.)

Cimetière du Père-Lachaise

Cimetière Enneigé

Diesen Winter gab es ungewöhnlich viel Schnee in der französischen
Capitale, auch hatte die Seine später starkes Hochwasser. Dagegen
bietet der Friedhof mit den zahlreichen von uns verehrten Toten ein
geradezu friedliches Bild. 🙂 (foto – Giullaume Flament)

Wolkenstraßen

Nicht nur Flugzeuge verursachen Kondensstreifen. Auf dem Nordatlantik kann man sie auch über den großen Schiffsrouten ausmachen. Die feinen Rußpartikel des Schweröls, dass zum Antrieb der Container-Riesen dient und reichlich in die Luft geblasen wird, eignen sich ideal als Kondensations-Keime in hohen Luftschichten.

 (foto – NASA/LANCE/EOSDIS Rapid Response)

Schwindendes Eis

Herzförmige Gletscherzunge im Nordwesten Grönlands. Ein Foto, welches im Rahmen der Aktion Ice-Bridge der NASA im letzten Jahr entstand. Die Eisdicke der grönländischen Gletscher nimmt dramatisch ab, gleichzeitig hat sich die Geschwindigkeit, mit der die Gletscher ins Meer fließen, nochmals erhöht. Die massive Zufuhr von Süßwasser im Nordatlantik, könnte sogar zu einem erlahmen des Goldstroms führen. Paradoxerweise würde dies für Europa kältere Winter bedeuten – aber soweit sind wir noch nicht… (foto – NASA/Marie-José Virlas)

Die Front

Infrarotaufnahme                                                               (foto – Victor Sassen)

Meereis

On the beach again. #sopot #poland #sunseasnow

Bei Zoppot sind Teile der Danziger Bucht zugefroren und eingeschneit. In Polen haben sie also richtigen Winter! Das Wasser in der Bucht ist noch salzärmer, als in der Ostsee ohnehin schon. Daher und weil der Ort geschützt hinter einem Landrücken und einer Nehrung liegt, friert das Wasser bei anhaltender Kälte relativ schnell (foto – Gary Denham).

Überirdisches Phänomen

Dogs at Sunset

In Nordamerika nach dem Sonnenuntergang fotografiert.  Prismatische Phänomene in der Atmosphäre, wahrscheinlich hervorgerufen durch feinste Eiskristalle bei sehr tiefen Temperaturen: dadurch entsteht der Effekt der „Nebensonnen“, eine Art roter Lichtbogen. Ähnliches können wir im Sommer manchmal beobachten, wenn sich bei sehr tiefen Temperaturen in hohen Luftschichten die Sonne in anderen Wolken „spiegelt“, prismatischer Effekt (Regenbogenfarben) auf der weißen Wolke.

(foto – Dwayne)

Schnee in der Wüste

Während in Deutschland frühlingshafte Temperaturen herrschen, schneite es in Algerien. Nur alle Jubeljahre kann man dort für kurze Zeit Schnee in der Wüste bewundern – die Einheimischen kamen und staunten.

(foto –  Joshua Stevens, NASA & US Geological Survey, LandSat)