Das Nebelmeer

Rhein-Main covered

Nicht jeder, der in Frankfurt an einem grauen Wintertag zu Besuch ist, weiß, dass man dem Nebel auch entfliehen kann. Es ist gar nicht mal weit, denn auf dem Feldberg scheint bei der dann vorherrschenden Inversions-Wetterlage die Sonne. Dort oben ist es sogar wärmer als im Flachland, da die kalte Luft zwischen Taunus, Spessart und Odenwald, wie in einem Topf mit einem Deckel aus Warmluft darüber, festgehalten wird. Manchmal liegt die Nebelschicht sogar so niedrig, dass man den Fernsehturm und die Hochhausspitzen oben herausragen sieht. Das Foto wurde auf dem großen Feldberg aufgenommen und zeigt den kleinen Feldberg, der gerade noch aus den Wolken schaut. Blickrichtung Süd/Südwest.

(foto – eLKayPics / Lutz Koch)

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5 Gedanken zu “Das Nebelmeer

    1. Von mir aus sind es so 20 km, aber Du musst dich erstmal aus der Stadt rauskämpfen und dann noch 10 km bergauf – nur bei trockenem Wetter und nur werktags empfehlenswert! Auch im Sommer nett, wenn es in der Stadt 35°C sind und oben 25° C mit einer kühlen Brise. Nur, im Sommer ist es auch werktags überlaufen. Dort oben gibt es ja eine Gaststätte. Im Winter kommen die Skifahrer und im Sommer die Motorradfahrer. Da gibt es dann regelmäßig schlimme Unfälle auf der Kanonenstrasse (Anstieg zum Feldberg). Es sind auch schon Leute im Wald mit dem Mountainbike gegen Bäume gefahren… 😉

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