Pink Floyd

Dies war das letzté Album, welches man noch anhören konnte, bevor die Band in künstlerischer Bedeutungslosigkeit versank und sich nur noch die Taschen füllte. Die Shows mit der damals einmaligen Quadro Anlage waren schon beeindruckend. Es gab Filmprojektionen und im Raum kreisende Töne. Diese Platte ist sehr stark von den Synthesizern geprägt, weshalb ich sie heute noch anhören kann. Natürlich waren die früheren Arbeiten besser, aber die Perfektion der Produktion setzte 1975 Maßstäbe.

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13 Gedanken zu “Pink Floyd

  1. Nun ja, über Geschmack und künstlerischen Stillstand kann man trefflich streiten – das Album hier gehört sicherlich mit zu dem Besten nach Dark Side of the moon, mit Animals konnte ich, abgesehen von Pigs on the wing nicht viel anfangen.

    The Wall habe ich in Dortmund seinerzeit gesehen und mag das Album.

    The final Cut war eigentlich grundsätzlich schlecht bis auf das Titelstück und die restlichen Alben von PF ohne Waters mögen Replikate der Gruppe an sich selbst sein, doch einige Stücke darauf gefallen mir, wie One Slip oder High Hopes und ich höre die Scheiben auch noch.

    Wie gesagt – über Geschmack und Gefallen ließe sich trefflich streiten, aber Pink Floyd sind für mich seit meiner Jugend DIE Gruppe, auch wenn es viele Stücke gibt, die ich nicht besonders finde…

    der Vollständigkeit halber habe ich mir das letzte Album auch gekauft… 🙂

    LG

    Maccabros

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    1. Mit der Animals geht es mir genauso. Ich habe die Flying Pig Show in der Frankfurter Festhalle gesehen – das Schwein flog quer durch die Halle, nette Mätzchen. Aber sie haben auch alte Stücke gespielt. Für die Puristen hört ja die gute Zeit schon mit dem Weggang von Syd Barrett auf. So weit würde ich nicht gehen. Dark Side hat einige Perlen, aber das nächste Album gefällt mir besser. Nein, nach Animals hört es definitiv auf für mich. Der 80er Kram hat mir überhaupt nicht mehr gefallen…meine Lieblingsplatten sind Umma Gumma und Meddle. 🙂

        1. gehört für mich aber schon zu den 80ern
          1979 habe ich viel Funk und Jazz gehört
          und war von den großen Bands ganz weg…

          The Wall in Berlin war ein blödes Event

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  2. So richtig Mega-Fan von Pink Floyd war ich nie – aber inzwischen schwirren bei mir wahrscheinlich doch alle Alben bis und mit Animals rum. Meddle war allerdings mein erstes Floyd-Album – und das hat bis heute einen besonderen Stellenwert für mich.

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    1. Meddle ist wirklich sehr speziell – Umma Gumma hat viele experimentelle Elemente mit Electronica und Geräuschen (damals noch analog), das gefällt mir bis heute…Mega Fan war ich nie. Ich hörte damals schon Blues und Jazz. Hendrix mochte ich auch immer.

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      1. Was mich mit der Zeit für Pink-Floyd eingenommen hat, ist, dass sie eben wirklich eine große Bandbreite an musikalischen Ausdrucksformen bieten. Das hat den Preis, dass man einiges vielleicht nie mögen wird – aber das andere bietet nach Jahrzehnten immer noch Wiederhörensfreude.

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